Mechatronik macht Zukunft – Ausbildungscluster TAB_MINT

Unsere Vision

Technische Ausbildung innovativ gestalten

Unternehmen im Mitteldeutschen Revier suchen dringend qualifizierte Nachwuchskräfte in den Bereichen Mechatronik, Digitalisierung und Technik, um der fortschreitenden Industrietransformation gerecht zu werden.

Junge Menschen für diese Berufe zu begeistern und praxisnahe Ausbildungswege zu schaffen, ist dabei eine zentrale Aufgabe, der wir uns stellen.

Zukunftstechnologien in die duale Ausbildung bringen

Die Einbindung von Zukunftstechnologien wie 3D-Druck, Robotik, Virtual Reality und Augmented Reality in die technische Ausbildung ist ein wichtiger Schritt, um die Fachkräfte von morgen auf die Anforderungen der modernen Industrie vorzubereiten. Diese Technologien werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt und verändern die Art und Weise, wie Produkte entwickelt, hergestellt und gewartet werden.

Die Herausforderung liegt nun darin, diese Technologien effektiv und praxisnah in den Lehrplan der Auszubildenden zu bringen.

X-Schlitten und Druckkopf eines FDM-3D-Druckers, der weiße schrägverzahnte Zahnräder auf blauem Druckbett produziert. dunkle Umgebung. selektiver Fokus. additives Fertigungskonzept

3D-Druck in der Ausbildung

Die 3D-Druck-Technologie gewinnt in der Industrie immer stärker an Bedeutung, u.a. im Bereich der additiven Fertigung.

Das macht es umso wichtiger Auszubildende früh mit den Grundlagen der additiven Fertigung vertraut zu machen.

Wie 3D-Druck in der Ausbildung angewendet werden kann:
  • Prototypenentwicklung: Auszubildende lernen, wie sie schnell und kostengünstig Prototypen herstellen können.
  • Kleinstserienfertigung: Die Herstellung von komplexen Bauteilen in kleinen Stückzahlen kann geübt werden.
  • Medizintechnik: Die Fertigung von individuellen medizinischen Implantaten und Prothesen wird geübt.

Robotik in der Ausbildung

Durch die Integration von Robotik in die technische Ausbildung werden die Auszubildenden auf die zunehmende Automatisierung in der Industrie vorbereitet.

Dabei erlangen die Auszubildenden Kompetenzen:

  • Programmierung: Auszubildende lernen, Roboter zu programmieren und zu steuern.
  • Kleinstserienfertigung: Die Herstellung von komplexen Bauteilen in kleinen Stückzahlen kann geübt werden.
  • Medizintechnik: Die Fertigung von individuellen medizinischen Implantaten und Prothesen wird geübt.
Diese Kenntnisse sind besonders gefragt in der Automobilindustrie, der Elektroindustrie und in der Logistikbranche, wo Roboter zunehmend eingesetzt werden.
selbstgebauter Roboter auf Schreibtisch im Vordergrund liegen einzelne Komponenten
junge Frau trägt VR-Brille zum Erleben virtueller Räume

Virtual Reality in der Ausbildung

Mit Virtual Reality bieten sich innovative Möglichkeiten in der technische Ausbildung, indem sie realitätsnahe Simulationen von Arbeitsumgebungen ermöglicht.

Das ermöglicht das Lernen auf einer ganz neuen Stufe:

  • Auszubildende können gefährliche Szenarien ohne reales Risiko üben.
  • Die Bedienung und Wartung komplizierter Anlagen kann virtuell trainiert werden.
  • Experten können aus der Ferne Anweisungen geben und Hilfestellungen leisten.
VR-Technologie ist besonders wertvoll für die Ausbildung in der Luftfahrtindustrie, der Energiebranche und dem Baugewerbe, wo komplexe und potenziell gefährliche Arbeitsumgebungen simuliert werden können.

Zukunftstechnologien in die technische Ausbildung zu integrieren bringt also viele branchenübergreifende Vorteile:

  • Sammeln von hands-on Erfahrungen mit modernsten Technologien.
  • Kombination aus Mechanik, Elektronik und Informatik fördert ein ganzheitliches Verständnis.
  • Der frühe Kontakt mit Zukunftstechnologien fördert kreative Lösungsansätze.

3D-Druck, Robotik und Virtual Reality bereichern die technische Ausbildung und bereiten die Fachkräfte von morgen optimal auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 vor und leisten einen wertvollen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer zukünftigen Arbeitgeber.

Sie möchten als Unternehmen diese Zukunftstechnologien in Ihre Ausbildung integrieren, wissen aber nicht wo sie ansetzen sollen? Kontaktieren Sie unseren Clusteragenten. 

Gemeinsam finden wir Lösungen!

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